Nothilfe in Haiti

Nothilfe weltweit
Schnell und effektiv

Nothilfe

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Nothilfe wird unmittelbar nach einer (Natur-) Katastrophe, Kriegen, Epidemien oder Flüchtlingswellen geleistet. Sie soll das Überleben der betroffenen Menschen sichern – schnell, wirkungsvoll und nachhaltig.

Aktuell leistet Help in verschiedenen Ländern Hilfsmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus.

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Wie ist die Situation?

Nothilfe muss schnell erfolgen

Nothilfe-Einsätze ereignen sich ohne Vorankündigung. Die Tragweite der Katastrophe ist zu Beginn kaum einschätzbar. Wie groß ist die Not? Wie stark muss unser Team sein? Was brauchen die Menschen am dringendsten – und wie können wir die Hilfe strategisch am effektivsten organisieren?

Erfahrene Nothelfer mit den jeweiligen Landes-, Sprach- und Kulturkenntnissen sind dann gefragt. Sie kennen das Land und Leute am besten und sind in der Lage erste Nothilfe-Maßnahmen zu starten.

Help leistet weltweit Nothilfe. Wir können auf 39 Jahre internationale Erfahrung in der Katastrophenhilfe zurückgreifen. Bei allen unseren Nothilfe-Einsätzen arbeiten wir eng mit lokalen Partnerorganisationen zusammen. Gemeinsam können wir am schnellsten auf die Bedürfnisse der Betroffenen eingehen.

Was macht Help im Bereich Nothilfe?

Gemeinsam effektive Nothilfe leisten

Kommt es zu einer Katastrophe, reagiert Help umgehend. Je nach Bedarf geht ein Emergency-Team bestehend aus Ärzten, Pflegern oder Feuerwehrmännern in die Krisenregion. In enger Kooperation mit unseren Bündnispartnern von Aktion Deutschland Hilft und den lokalen Partnerorganisationen stimmen wir die Nothilfe-Einsätze ab und finden so die wirkungsvollsten Maßnahmen.

Wir versorgen die Betroffenen nach Bedarf mit Lebensmitteln, Wasser, Hygieneartikeln und Werkzeug – wirkungsvoll und unbürokratisch: Der Mensch steht im Vordergrund. Help agiert in akuten Notsituationen schnell und effizient – mit dem Wissen, dass die betroffenen Länder nach der Katastrophe Entwicklungshilfe benötigen.

Unsere Nothilfe geht in langfristige Hilfsmaßnahmen über. Nach unserem Prinzip der „Hilfe zur Selbsthilfe“ lassen wir die Menschen nach einer Katastrophe nicht alleine. Wir begleiten sie so lange, bis sie sich wieder selbst versorgen können.

Unsere Nothilfe-Einsätze

Im Einsatz gegen die Corona-Pandemie

Das Coronavirus hält die Welt in Atem. Besonders Entwicklungsländer und Krisengebiete sind jetzt gefährdet, da die Menschen dort meist unter schwierigen Hygienebedingungen leben. Um die Ausbreitung von COVID-19 zu reduzieren, ist Help in mehreren Ländern gegen das Virus im Einsatz. In Bosnien, Montenegro und Kosovo unterstützt Help Krankenhäuser und andere wichtige Institutionen mit medizinischer Ausrüstung und leistet Nothilfe für Bedürftige, wie beispielsweise Roma-Familien.

Auch in Afghanistan unterstützt Help in der Region Herat die Eindämmung des Virus. In Syrien verteilt Help Hygienepakete an Menschen in Flüchtlingslagern - denn dort wäre eine Ausbreitung des Coronavirus besonders fatal. Im Südsudan, in Mali und im Kongo schult Help die Menschen in angemessener Hygiene und Krankheitsprävention.


Erdbeben in Albanien

Am Morgen des 26. Novembers wurde Albanien von einem schweren Erdbeben der Stärke 6,4 heimgesucht. 50 Menschen verloren ihr Leben, mehr als 650 sind verletzt. Das Epizentrum des Erdbebens lag 30 Kilometer westlich der Hauptstadt Tirana in einer Tiefe von zehn Kilometern im Adriatischen Meer. Das Beben war eines der schwersten der Region in den letzten Jahrzehnten und auch in den Nachbarländern zu spüren. Am Tag darauf kam es zu einem Nachbeben der Stärke 5,3.


Erdbeben und Tsunami in Indonesien

Auf der indonesischen Insel Sulawesi kam es am 28.09.2018 zu einem schweren Erdbeben. Das Beben löste einen Tsunami aus, der mit 800 km/h die Küstenregion traf. Eine sechs Meter hohe Welle riss Menschen, Autos und Häuser mit sich.

Help hat umgehend Nothilfe-Maßnahmen eingeleitet und Nahrungsmittel sowie Trinkwasser an die Opfer verteilt. Langfristig wird Help sich insbesondere auf die psychische und physische Betreuung von indonesischen Kindern fokussieren, die Erdbeben und Tsunami zum Opfer gefallen sind.


Helfer in Gefahr

Krieg und Hunger fordern täglich neue Opfer. Humanitäre Hilfe wird dringend benötigt, doch die Situation ist auch für die Helfer riskant. Für Fabian Nolde (Programmkoordinator für Mali & Südsudan) steht trotzdem fest:

„Für mich käme es niemals in Frage, Hilfe auszuschließen und die Menschen in ihrer Situation alleine zu lassen. Die Menschen in Krisengebieten haben die gleichen Wünsche wie wir: genügend Essen, die Kinder zur Schule zu schicken und vor allem Frieden. Den können wir Helfer nicht bieten, aber wir können dazu beitragen, das Leid der Menschen zumindest zu lindern.“

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25 € kostet ein Nothilfe-Paket für Mutter und Kind: Es beinhaltet Milchpulver-Fläschchen, Babykleidung, Windeln und Puder.


IBAN: DE47 3708 0040 0240 0030 00
BIC: DRES DE FF 370


Aktuelles zum Thema Nothilfe

Tsunami in Indonesien

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Autor: Help Redaktionsteam