Spenden Kongo: Kinder im Kongo

Kongo
Kampf gegen Ebola und Corona

Spenden für Kongo

Nach Ebola droht bereits die nächste Epidemie:  Help fördert Hygienemaßnahmen zur Prävention gegen übertragbare Krankheiten wie COVID-19. Wir verbessern die Wasserversorgung, führen Hygieneschulungen durch und unterstützen Gesundheitszentren.

Helfen Sie den Menschen in der Demokratischen Republik Kongo – Spenden Sie jetzt!

Wie ist die Situation im Kongo?

Die Not ist allgegenwärtig

Seit über 20 Jahren leidet die Bevölkerung der Demokratischen Republik Kongo unter einer komplexen Krise. Besonders der Osten des Landes ist von bewaffneten Auseinandersetzungen geprägt, die vor allem auf ethnische Konflikte und ausländische Interventionen zurückzuführen sind. Sie sind der Auslöser für die gewaltsame Vertreibung zahlreicher Menschen.

Rund 11,5 Millionen Menschen haben aufgrund der unsicheren Lebensbedingungen keinen ausreichenden Zugang zur Wasser- und Hygieneversorgung, sodass sie besonders anfällig für Infektionskrankheiten sind. Im Juli 2018 brach im Kongo Ebola aus und forderte über 2.000 Menschenleben.

Besonders heftig wütete die Krankheit in der von extremer Armut geprägten Region Nord-Kivu. Die Menschen dort leiden unter katastrophalen Hygienebedingungen. Nur wenige Familien haben Zugang zu sauberem Trinkwasser oder Sanitäranlagen – der perfekte Nährboden für lebensbedrohliche Krankheiten wie Ebola oder Corona. 

Wie hilft Help im Kongo?

Prävention von Krankheiten

Aktuell konzentrieren wir uns in Nord-Kivu auf umfassende Hygienemaßnahmen, um die Ausbreitung  von Ebola und COVID-19 zu reduzieren. Wir haben bereits neue Trinkwasserquellen erschlossen, Latrinen und Handwaschanlagen installiert sowie Aufklärungsarbeit geleistet. 11.000 Menschen haben endlich Zugang zu sauberem Trinkwasser.

Zusätzlich fördern wir die Produktion von Chlor für den Einsatz im Gesundheitsbereich. Wir versorgen Gesundheitszentren mit Chlor und bilden das Gesundheitspersonal im Umgang damit aus. Dadurch können sie Trinkwasser und Reinigungsmittel sicher aufbereiten und so die Ausbreitung von Infektionskrankheiten eindämmen.

In der Vergangenheit haben wir außerdem Nothilfe für Flüchtlinge in Süd-Kivu geleistet: Die Betroffenen erhielten Hygieneartikel, Kleidung und Decken sowie Saatgut für den Gemüseanbau. Auch im Bereich Bildung setzte sich Help ein und verteilte Schulmaterialien an Kinder, damit sie wieder zur Schule gehen können.


Fotos und Videos

Spenden Kongo: Mit sauberem Wasser gegen Ebola

Zahlen und Fakten

  • Über 23 Millionen Menschen im Kongo sind auf humanitäre Hilfe angewiesen (06/20)
  • 8,4 Millionen Kongoles:innen sind auf der Flucht (11/20)
  • 11,5 Millionen Menschenhaben keinen ausreichenden Zugang zur Wasser- und Sanitärversorgung (06/20)
  • 21,8 Millionen Kongoles:innen brauchen Lebensmittelunterstützung (12/20)
  • 2.299 Menschen sind seit dem Beginn der Ebola-Epidemie im Kongo an der Krankheit gestorben (07/20)

Quelle: ACAPS, WHO

  • 700 Haushalte wurden mit Kleidung, Decken und Hygieneartikeln versorgt
  • 1.000 Haushalte erhielten Saatgut für den Gemüseanbau (Kohl, Zwiebeln, Aubergine)
  • 2.500 Kinder aus 10 verschiedenen Schulen haben neue Schulmaterialien erhalten
  • Die ISOKO-Schule in Minembwe wurde mit 100 neuen Schreibtischen ausgestattet
  • 11.000 Menschen profitieren von der Verbesserung der Trinkwasserstruktur

Stand: Mai 2020

Spenden Kongo: Kinder

Spenden Sie für die Menschen im Kongo

Gemeinsam können wir viel bewegen und die Hygienebedingungen im Kongo verbessern. Helfen Sie jetzt mit Ihrer Spende!

IBAN: DE47 3708 0040 0240 0030 00
BIC: DRES DE FF 370


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Autor: Robin Walter