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Klimaschutz im Tschad

Klimaschutz und Entwicklungszusammenarbeit

Wir haben nur diesen Planeten

Klimaschutz

Kurzinfo Klimaschutz

Immer häufiger hört man von Naturkatastrophen, die viele Menschen das Leben kosten (z. B. El Niño). Der Grund für die Häufung dieser extremen Wetterbedingungen ist der Klimawandel. Help engagiert sich für effektiven Klimaschutz, indem wir u.a. auf nachhaltige und umweltfreundliche Technologien setzen.

Wie ist die Situation?

Nachhaltig helfen
Im Tschad nutzen wir solarbetriebene Wasseranlagen.

Alarm – Klimawandel

Menschen verhungern während Dürreperioden. Hurrikans und Überschwemmungen zerstören die Existenzen Hunderttausender. In den letzten 100 Jahren ist die Temperatur auf der Erde durchschnittlich um 0,8°C gestiegen. Im Jahre 2100 wäre es, Prognosen nach zu urteilen, 6,5°C wärmer als heute. Die Folgen: Trockenheit, Wassermangel, weniger Nahrung und das Schmelzen der Gletscher.

Um die verheerenden Auswirkungen des Klimawandels zu minimieren, muss der Temperaturanstieg verringert werden. Aber wie?

  • eine sparsame  Nutzung unserer Ressourcen
  • der Einsatz von Wind und Wasser-Energie
  • der Schutz unserer Wälder

Entwicklungsländer benötigen jedoch finanzielle und fachliche Unterstützung: Wie betreibt man Wasser- und Ressourcenmanagement? Was beinhaltet Katastrophenvorsorge? Wie gestaltet man ländliche Entwicklung effizient?


Was macht Help im Bereich Klimaschutz?

Philippinen: Lebensraum für Korallen

Taifun Haiyan hat 2013 verheerende Schäden auf der Insel Leyte hinterlassen. Große Teile der Korallenriffe wurden beschädigt. Die Korallenriffe sind Lebensraum für eine Vielzahl von Fisch- und Pflanzenarten. Mit Hilfe von „Jackstones“ (s. Bild) macht Help die Unterwasserwelt wieder bewohnbar. Korallen können sich niederlassen und ein intakter Lebensraum wird geschaffen. 3.600 Jackstones stellen das biologische Gleichgewicht wieder her und bieten langfristig Potenzial für den Fischfang in der verarmten Region. >> Mehr Infos zum Projekt <<

Jackstones an der philippinischen Küste
Jackstones an der philippinischen Küste
Berthold Engelmann an einer der Solaranlgen im Tschad
Berthold Engelmann an einer der Solaranlgen im Tschad
Deutscher Solarpreis für Help
Urban Britzius und Berthold Engelmann mit dem „Deutschen Solarpreis“.

Solaranlagen zur Wasser-Versorgung

Besonders im Tschad engagiert Help sich für den Klimaschutz. Mit einer der größten solarbetriebenen Wasseranlagen weltweit werden 12.000 Flüchtlinge und 1.500 Einheimische umweltfreundlich und günstig mit Trinkwasser versorgt. 2013 wurde Help für dieses Projekt mit dem „Deutschen Solarpreis“ ausgezeichnet. >> Mehr Infos zum Projekt <<

Aber auch in anderen Projektländern spielt Klimaschutz eine wichtige Rolle: In Simbabwe arbeiten wir mit solarbetriebenen Wasserpumpen. In Afghanistan gewinnen wir Energie über Biogas-Anlagen. In Pakistan engagieren wir uns in der Katastrophenvorsorge, um den Folgen den Klimawandels entgegenzuwirken.

Help bezieht die Einheimischen stets in alle Prozesse mit ein, damit sie lernen sich an die verändernden Klimabedingungen anzupassen. Sie lernen ihre Ressourcen effizient zu nutzen und werden über die Vorteile von erneuerbaren Energien, Recyclingsysteme und Mülltrennung informiert.

Als Mitglied der Klima-Allianz zeigt Help Verantwortung und setzt ein Zeichen.

Das Help-Team in Afghanistan beim Bau einer Biogas-Anlage.
Das Help-Team in Afghanistan beim Bau einer Biogas-Anlage.

Biogas-Anlagen in Afghanistan – nachhaltig und klimaschonend

In Bamyan errichtet Help in Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung Biogas-Anlagen auf Bauernhöfen. Bei Biogas-Anlagen werden Abfälle vergoren. Das dadurch entstandene Gas wird zur Erzeugung von Elektrizität eingesetzt. Help hat zwei Bau-Teams ausgebildet, die für die Errichtung von insgesamt 30 Anlagen zuständig sind. Weitere größere Projekte z. B. ein Krankenhaus sind in Planung.  >> Mehr Infos zum Projekt <<


Klimaschutz im Südsudan

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