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Hühnerzucht und Eierproduktion

Einkommen sichern in Simbabwe

Jährlich wiederkehrende Dürren und daraus resultierende Ernteausfälle sind der Grund für die Verarmung vieler Kleinbauern in Simbabwe. Die Trockenheit erschwert die Agrarwirtschaft und den Bauern mangelt es immer stärker an Nahrungsmitteln und Erträgen zum Weiterverkauf.


Ei (n) Projekt für die Zukunft

Um die Kleinbauern von Umwelteinflüssen unabhängig zu machen, unterstützt Help 3.300 Bauern im Großraum Harare bei der nachhaltigen Hühnerzucht und Eierproduktion. Täglich produzieren die Bauern 100.000 Eier, die sie auf regionalen Märkten weiterverkaufen, um ihren Lebensunterhalt zu sichern und die Schulgebühren ihrer Kinder zu finanzieren. 

Help stattet die Bauern mit Legehennen und Küken aus, bietet Ausbildungsprogramme zu artgerechter Tierhaltung und medizinischer Versorgung an. Seit 2012 konnten wir die Lebensgrundlage der Kleinbauern und ihren Familien nachhaltig verbessern. 

Da die Jungendarbeitslosigkeit in Simbabwe sehr hoch ist, hat Help vor kurzem 300 junge Erwachsene in das Projekt aufgenommen. 


Hoffnung für Marisa

„In den letzten Jahren wurde es immer schwieriger für uns. Das Gehalt meines Mannes reicht kaum aus, um uns zu ernähren. Als Help mich in das Hühnerzucht-Projekt aufgenommen und mir meine ersten Legehennen gegeben hat, war ich sehr dankbar. Durch den Verkauf der Eier konnten wir unser Haus ausbauen, die Schulgebühren unserer Kinder zahlen und haben jetzt sogar einen Stromanschluss! Ich bin stolz auf das, was ich erreicht habe.“ (Marisa Ziyayiya)



"Ich bin beeindruckt, wie motiviert die Kleinbauern arbeiten, um ihr Geschäft aufzubauen. Die Einnahmen werden in Schulgebühren, für den Bau und die Renovierung von Gehöften und die Installation von Strom investiert. Am schönsten ist es zu sehen, wie sich die Lebensqualität der Familien verbessert." 
Maren Rahlf, Projektreferentin Simbabwe

Unsere Projektaktivitäten auf einen Blick

  • Erstausstattung mit Küken und Legehennen
  • Trainings in artgerechter Haltung, Hühnerstallbau und in veterinärmedizinischer Versorgung
  • Unterstützung durch Trainings in Aufbau von Bauernverbänden und Spargruppen sowie regionaler Vermarktung, um über den Eigenbedarf hinaus, die Eier gewinnbringend zu verkaufen
  • Einführung des Eierstempels als Nachweis für die Herkunft

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