Japan sieben Monate nach dem Tsunami – Eindrücke einer außergewöhnlichen Projektreise (Teil 2)

Geschrieben von Berthold Engelmann am 28. Oktober 2011 | Abgelegt unter Allgemein, Gesundheit, Nothilfe, Wiederaufbau

erinnerungen_der_tsunami-opfer Help-Nothilfekoordinator Berthold Engelmann reiste Mitte Oktober 2011 nach Japan, um sich ein Bild vom Stand der Help-Projekte in Japan zu machen. Im zweiten Teil seines Blogs trifft er viele Überlebende des Tsunamis mit ihren traurigen Geschichten und sieht, dass sich die Region nur langsam erholt. Den ganzen Beitrag lesen »

Japan sieben Monate nach dem Tsunami – Eindrücke einer außergewöhnlichen Projektreise (Teil 1)

Geschrieben von Berthold Engelmann am 27. Oktober 2011 | Abgelegt unter Allgemein, Nothilfe, Wiederaufbau

zerstoerungen_in_ayukawa1 Am 11. März 2011 erschütterte ein gewaltiges Erdbeben mit der Stärke 9,0 den Nordosten Japans. Ein daraus resultierender Tsunami traf kurz darauf auf die japanische Küste. Durch die zerstörten Häuser wurden Hunderttausende Japaner und Japanerinnen obdachlos, ein Großteil ist noch immer in Notunterkünften untergebracht. Help-Nothilfekoordinator Berthold Engelmann reiste Mitte Oktober 2011 nach Japan, um sich ein Bild vom Stand der Help-Projekte in Japan zu machen. Den ganzen Beitrag lesen »

Wassermangel und fehlende Lebensmittel

Geschrieben von Christoph Laufens am 8. August 2011 | Abgelegt unter Nothilfe

Dürre Ostafrika. Bericht aus der Projektregion Mwingi in Kenia.

1108_kenia_trockenes-flussbett Help – Hilfe zur Selbsthilfe  leistet im kenianischen Distrikt Mwingi Nahrungsmittelhilfe und unterstützt Projekte für Kleinbauern und Pastoralnomaden im Bereich Lebensunterhalt, dort ist beispielweise die erfolgversprechende Ziegenhaltung anvisiert.

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Kenia: Warten auf den Regen

Geschrieben von Christoph Laufens am 5. August 2011 | Abgelegt unter Nothilfe

Dürre Ostafrika. Bericht aus der Projektregion Thika in Kenia

1108_kenia_trockene-landschaft Im kenianischen Distrikt Thika leistet Help – Hilfe zur Selbsthilfe Nothilfe: Die an der Dürre leidende Landbevölkerung wird mit Nahrungsmittelpaketen unterstützt. Daneben wird sich Help mittelfristig auf Hilfsprojekte im Bereich Lebensunterhalt  konzentrieren. Den ganzen Beitrag lesen »

Die Fahrer – Teil 2

Geschrieben von Harald Michalek am 29. Juli 2011 | Abgelegt unter Allgemein

maenneraufwagen In Pakistan fahren mich die Paschtunen Humayun und Haidr. Zwei schlanke, braune Männer über dreißig, aus einfachen Dörfern, im traditionellen Umhang. Aufmerksam, aber mit leichter Hand lenken sie unseren „Toyota Corolla“  durch das Abgasgewühl von Peschawar. Rikschas, Eselkarren, Mopeds, buntbemalte Busse ohne Fenster, Karren schiebende Menschen in schmutzigen Lappen, Fahrräder, klapprige, längst tote Autos. Den ganzen Beitrag lesen »

Die Fahrer

Geschrieben von Harald Michalek am 27. Juli 2011 | Abgelegt unter Allgemein

1107_peshawar-erwacht In armen Ländern mit vielen Waffen sollte man nur beste Fahrer einstellen. Nicht immer geht das. Vor sechs Jahren, nach dem Erdbeben im Kaschmir, verursachte mein damaliger Fahrer Akram drei kleine Unfälle. Der ältere Mann, der wegen eines Buckels, den er sich in der Pakistanischen Armee bei einem Starkstromschlag holte, links kaum etwas sah, verließ sich stoisch darauf, dass man ihn sah.

Nachdem uns dann kurz vorm Islamabader Flughafen jemand den Rückspiegel abfuhr, war das Maß voll. Schweren Herzens musste ich ihn wieder zurückschicken in seinen winzigen Laden, den er an einer Kurve, hoch über einem Abhang im Kaschmir führte. Unvergessen die wilden Serpentinenfahrten zwischen Bagh und Hajira. Ich sehe noch das Reifenventil des in einer engen Kurve überholten Trucks vor mir, das sich dicht an meiner Beifahrerscheibe vorbei schob, und frage mich bis heute, ob das so gewollt war.

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Long Queues in Zimbabwe

Geschrieben von Widi Hadiati am 7. Juli 2011 | Abgelegt unter Allgemein, Gesundheit

long-queue-of-beneficiary It’s exactly 3 years I have been living in Zimbabwe, time flies so fast. It’s still vivid in my mind back on July 2008, when I arrived in Harare and my husband to be at the time told me about the 5 different rates of the Zimbabwe Dollar, it was so confusing. The hyperinflation reaching its peak at that time, resulting in empty supermarkets, long queues everywhere, from bread stores to banks,
Zimbabwean are so patient on queuing, they could spent hours just to get a loaf of bread. Den ganzen Beitrag lesen »

Haiti: Fußball ohne Champions League und Bierdusche

Geschrieben von Matthias am 26. Mai 2011 | Abgelegt unter Allgemein

1105_haiti_fussball2 Was ich nach meiner Landung am Flughafen in Port-au-Prince als erste Erfahrung in einem Entwicklungsland zu sehen bekam, ist eigentlich nicht in Worte zu fassen, da man es sich nur schwer  vorstellen kann, wenn man es nicht selbst gesehen hat: Eine Stadt in Trümmern und Dreck, Luft wie auf einer Mülldeponie, weit über 30 °C, das blanke Elend schlägt einem ins Gesicht. In all dem leben Menschen in Notunterkünften, zumeist Zelte, Baracken oder auf der Straße. Doch schon ein paar Minuten später, sah ich etwas Bekanntes wieder: Fußball!

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Bei den Help-Projekten in Simbabwe: Teil 2

Geschrieben von Birgitte Schulze am 20. Mai 2011 | Abgelegt unter Allgemein, Gesundheit, Kinder

1105_sim_09 Mein weiteres Programm führt mich zu einem Waisenhaus. 67 Kinder, Mädchen und Jungs, leben hier und sind entweder Voll- oder Halbwaise. Es sind Schulferien, aber kein Kind wurde von seiner Familie abgeholt, um wenigstens ein paar Tage dort zu verbringen. Die Familien können sich keinen zusätzlichen „Esser“ leisten. Liebevoll kümmern sich freiwillige Helfer um die Waisen. Ich schäme mich fast, wenn ich an meine Kinder denke, denen es an nichts fehlt. Hier fehlt es an allem, ich sehe hergerichtete Teller für eine Zwischenmahlzeit: Trockenes Brot. Den ganzen Beitrag lesen »

Bei den Help-Projekten in Simbabwe: Teil 1

Geschrieben von Birgitte Schulze am 18. Mai 2011 | Abgelegt unter Allgemein, Gesundheit, Kinder, Wasser

1105_sim_07 Seit vielen Jahren komme ich regelmäßig für Help nach Simbabwe, um unsere Projekte dort zu besuchen. Schaue mir die Fortschritte an und habe einen regen Austausch mit meinen Kollegen und Kolleginnen dort, die Tag für Tag unermüdlich im Einsatz sind. Neben ihrer täglichen Arbeit haben sie auch dieses Mal für mich ein Programm zusammengestellt, um die Entwicklungen in den Help-Projekten zu begutachten. Den ganzen Beitrag lesen »

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