Griechenland – Eine Tankstelle bei Idomeni

Geschrieben von am 14. April 2016
Abgelegt unter Flüchtlinge, Gesundheit, Kinder, Nothilfe

Auf dem Rückweg von unserem Besuch im Flüchtlingslager in Idomeni in Griechenland sahen wir entlang der Autobahn vereinzelte Zelte, vor allem an Raststätten und Tankstellen. Als wir an einer Tankstelle stoppen, werden wir neugierig von den Flüchtlingen begrüßt. Die Leute hoffen, wir bringen Nahrung, Kleidung oder gute Nachrichten. Leider stehen wir mit leeren Händen da.

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16.000 Kinderleben werden zukünftig jedes Jahr in Burkina Faso gerettet

Geschrieben von am 1. April 2016
Abgelegt unter Gesundheit, Kinder

Es hat jahrelange Pionier- und Überzeugungsarbeit durch Help und seine Partner gebraucht, aber am Ende ging es doch schneller, als wir uns erhofft hatten: Ab dem 2. April wird in Etappen bis Anfang Juni die Gesundheitsversorgung für Kinder unter 5 Jahren und für schwangere Frauen in ganz Burkina Faso kostenfrei und vom Staat subventioniert.

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Eine humanitäre Katastrophe – mitten in Europa! Teil 2

Geschrieben von am 22. März 2016
Abgelegt unter Flüchtlinge, Nothilfe

Samstag, 19. März in Idomeni: Ein Lager der Verzweifelten ist das improvisierte Camp in Idomeni an der Grenze zu Mazedonien. Rund 13.000 Flüchtlinge, überwiegend aus Syrien und Afghanistan warten in Schlamm und Matsch auf Öffnung der Grenzen und wollen doch die Hoffnung nicht aufgeben. Seit zwei Tagen lässt der Regen nach, der Boden ist heute weniger weich und schlammig, neue Zelte wurden von Ärzte ohne Grenzen aufgebaut. Es fehlt vor allem an sanitären Anlagen. Die Menschen fürchten sich bereits selbst vor Krankheiten. Hoffnung ist nicht in Sicht: Die Lage wird nicht besser nach dem EU-Türkei-Deal. Den ganzen Beitrag lesen »

Eine humanitäre Katastrophe – mitten in Europa! Teil 1

Geschrieben von am 21. März 2016
Abgelegt unter Flüchtlinge, Nothilfe

Wir sind in Griechenland und es ist kein vorgezogener Osterurlaub Mitte März 2016. Eine humanitäre Katastrophe spielt sich vor unserer Haustür ab und wir prüfen die Möglichkeiten für Help auch hier zu helfen. Gemeinsam mit meiner Kollegin Simone Walter streife ich durch Athen. Wir treffen Vertreter anderer Hilfsorganisationen und versuchen die aktuelle Flüchtlingssituation hier zu erfassen. Den ganzen Beitrag lesen »

Philippinen: El Nino und seine Folgen

Geschrieben von am 18. März 2016
Abgelegt unter Bildung, Einkommen schaffen, Existenzgründungen, Wiederaufbau

Zwei Wochen nach meiner Dienstreise in die Philippinen lasse ich meine Eindrücke und Erfahrungen noch einmal Revue passieren. Vom 24. Januar bis 11. Februar habe ich sowohl unser Landesbüro in Cebu als auch unsere Projekte in Ormoc besucht. Im Landesbüro in Cebu erledigen wir die bürokratischen Angelegenheiten. Das Help-Team vor Ort besteht aus unserem Landeskoordinator, Henning Hillmer, Melody Cagigas und Hannie Alawiran, die für die Verwaltung zuständig sind und Althea Juanillo, der sich um die Buchhaltung kümmert.

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Das Gelbe vom Ei – Erfolgreiche Projektarbeit in Zimbabwe

Geschrieben von am 2. März 2016
Abgelegt unter Einkommen schaffen, Ernährung, Existenzgründungen

Unzählige Male war ich bereits in Zimbabwe – unzählige Begegnungen, neue Erfahrungen, Freud und Leid. So bin ich auch im Dezember 2015 nach Zimbabwe gereist. Dieses Mal allerdings mit einem lachenden und weinenden Auge, da ich mich von einigen langjährigen Kollegen verabschieden musste, denen Help keine weitere Beschäftigung anbieten kann. Das Projekt, für das sie zuletzt gearbeitet haben, steht nach drei Jahren vor dem Abschluss und langsam fangen alle an ihre Büros zu räumen und sich gedanklich zu verabschieden. Dies Projektteam in Zimbabwe hat viele Jahre zusammen gearbeitet und wir haben einiges erreicht.

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Kosovo – Ein Land im Aufbruch (Teil 2)

Geschrieben von am 16. Februar 2016
Abgelegt unter Bildung, Einkommen schaffen, Existenzgründungen, Wiederaufbau

Mit meinen Kollegen Adem und Arnem fahre ich bei strahlendem Sonnenschein, aber eisiger Kälte raus aus Pristina. Heute werden landwirtschaftliche Geräte und Maschinen an acht Kleinbauern in verschiedenen Dörfern geliefert. Ihre Höfe und ihr Land liegen in hügeligem Terrain. Der Winter ist lang und hart im Kosovo. Die Landwirte, viele von ihnen Kriegsveteranen, haben Schwierigkeiten, sich selbst und ihre Familien mit den spärlichen Erträgen ihrer Höfe zu versorgen. Die meisten verkaufen Heu, einige haben ein paar Kühe oder Hühner. Obwohl das Land überwiegend fruchtbar ist, werden Obst, Gemüse, Fleisch und Getreide im Kosovo fast ausschließlich importiert.

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Kosovo – Ein Land im Aufbruch (Teil 1)

Geschrieben von am 9. Februar 2016
Abgelegt unter Einkommen schaffen, Existenzgründungen

Wir kommen bei Schnee und Minusgraden in Pristina, der Hauptstadt Kosovos an. Ich bin zum ersten Mal hier und von den Eindrücken überwältigt. Die Stadt hat offiziell ca. 200.000 Einwohner. Wer aber vom Flughafen hereinfährt und sieht, wie sich die Stadt kilometerweit ausdehnt, ahnt schnell, dass hier sicherlich mindestens dreimal so viele Menschen leben. Überall wird gebaut: links und rechts der Autobahn werden riesige und prunkvolle Büro- und Geschäftsgebäude hochgezogen.

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