Corona Spenden: Coronavirus in syrischen Flüchtlingslagern

Corona: Spenden gegen die Pandemie

COVID-19: Die Hilfe darf nicht stoppen

Das Coronavirus hält die Welt in Atem. Inzwischen herrscht auch in Deutschland Ausnahmezustand. Was für viele hier selbstverständlich ist – eine gesicherte Gesundheitsversorgung oder die Arbeit im Home Office – ist für die meisten Menschen weltweit nur ein Traum. Diese Menschen benötigen jetzt mehr denn je unsere Unterstützung.

Wir bei Help stellen sicher, dass unsere Hilfsprojekte trotz der Pandemie weiter umgesetzt werden. Dafür haben wir bereits Präventivmaßnahmen getroffen: Mitarbeitende der Bonner Zentrale arbeiten überwiegend im Home Office, Dienstreisen wurden abgesagt und auch für die Auslandsbüros gibt es Pläne für den Umgang mit dem COVID-19.

Um die Ausbreitung des Virus vor allem in Krisengebieten einzudämmen, benötigen wir dringend Ihre Unterstützung. Dort leben viele Menschen auf engstem Raum – oftmals ohne fließend Wasser und Gesundheitsversorgung. Deshalb sind unsere Projekte im Bereich WASH (Wasser, Sanitäranlagen und Hygienemaßnahmen) in Zeiten des Coronavirus von noch größerer Bedeutung.  Helfen Sie jetzt mit Ihrer Spende!
 

Coronavirus in syrischen Flüchtlingslagern

200.000 Menschen in Syrien sind auf der Flucht. Die Flüchtlingslager im Norden des Landes sind überfüllt.

Inzwischen wurde in Syrien der erste Fall einer Infektion mit dem Coronavirus bestätigt. Es ist jedoch unklar, wie viele Infizierte es tatsächlich gibt, da das syrische Gesundheitssystem kaum in der Lage ist, Verdachtsfälle zu testen.

Wenn sich das Coronavirus in Syrien ausbreiten sollte, dann sind die Flüchtlingslager vergleichbar mit einem Brandbeschleuniger: Zehntausende Menschen unter schlechten hygienischen Bedingungen auf engstem Raum – das Virus wird sich rasend schnell verbreiten.  

Help hilft den Menschen in den syrischen Flüchtlingslagern mit Hygiene-Paketen, damit sie sich durch angemessene Hygiene vor der Ausbreitung der Atemwegserkankung schützen können. Trotzdem bleibt die Ansteckungsgefahr extrem groß – die Familien in den Flüchtlingslagern sind dringend auf weitere humanitäre Hilfe angewiesen, um einer drohenden Katastrophe zu entgehen.  

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Wir richten unsere Aufmerksamkeit besonders auf die Lage der Menschen in Flüchtlingslagern. Durch mangelhafte medizinische Versorgung ist die Zahl der Infizierten bislang unbekannt. […] Viele Kinder und ältere Menschen sind in schlechter gesundheitlicher Verfassung und die Verbreitung des Covid 19 Virus würde voraussichtlich eine weit höhere Sterblichkeitsrate haben, als etwa bei uns. Unsere Maßnahmen helfen dabei die Lage vor Ort zu stabilisieren […] 

(Kayu Orellana, Programmkoordinator Syrien)


Vorsorge gegen Corona im Südsudan

Der Südsudan ist eines der ärmsten Länder der Welt. Die Gesundheitsversorgung ist unterdurchschnittlich und die Gefahr, dass sich das Virus ausbreitet, immens. Help gibt im Südsudan Hygieneschulungen für rund 50.000 Menschen mit dem Ziel, die Ausbreitung des Coronavirus eizudämmen.

Ausgaben Gesundheitswesen pro Kopf: 

  • Südsudan: etwa 30 USD pro Jahr
  • Deutschland: 5.410 USD pro Jahr
     
  • Südsudan: 120 registrierte Ärzte für 10-12 Millionen Menschen
  • Deutschland: 4,2 Ärzte für 1.000 Einwohner
     

Doppelte Bedrohung im Kongo

Für die Menschen in der Demokratischen Republik Kongo gehörte die Furcht vor gefährlichen Viren schon vor der Corona-Pandemie zum Alltag. Seit 2018 wütet Ebola in dem afrikanischen Land. Über 2.250 Menschen sind bereits an der Krankheit gestorben, rund ein Drittel davon sind Kinder.

 

Besonders ernst ist die Lage im Osten des Kongo. In der von extremer Armut geprägten Region haben die wenigsten Menschen Zugang zu sauberem Wasser oder Sanitäranlagen – Krankheiten können sich fast ungehindert ausbreiten. Help fördert daher Präventionsmaßnahmen, um die tödlichen Viren aufzuhalten.

Vor kurzem wurden im Kongo erste Fälle von COVID-19 registriert. Sollte sich das Virus weiterverbreiten, drohen verheerende Konsequenzen. Die Menschen brauchen dringend weitere Unterstützung im Kampf gegen die gefährlichen Krankheiten. 

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Mit Hygienepaketen gegen das Coronavirus in Südosteuropa

In Südosteuropa sind vor allem Roma und Migranten gefährdet. Zwar ist ihnen das Recht auf Gesundheitsversorgung per Gesetz garantiert, doch die Realität sieht für viele Roma anders aus. Die Hygienebedingungen in den Roma-Siedlungen sind oft problematisch, weshalb die Bewohner anfälliger für Krankheiten sind. In Montenegro verteilt Help deshalb Hygienepakete an Roma-Familien.

Zudem fehlt es in vielen Ländern Südosteuropas vor allem an medizinischer Ausstattung. Im Kosovo hat Help als eine der ersten Organisationen begonnen, medizinische Schutzbekleidung und Desinfektionsmittel an Krankenhäuser und andere wichtige Institutionen zu verteilen. Da Schutzmasken aufgrund der hohen Nachfrage derzeit nicht lieferbar sind, produziert Help in Kosovo gemeinsam mit Begünstigten aus vorherigen Projekten selbst Masken. Weitere Maßnahmen sind in Planung.

Fotos und Videos von unserer Corona Hilfe

Corona Spenden: Flüchtlinge in Syrien

Corona: Spenden Sie jetzt

Bereits 16 € reichen aus, um eine syrische Familie mit einem Hygiene-Paket zu versorgen - Jede Spende zählt!

Spendenkonto
IBAN: DE47 3708 0040 0240 0030 00
BIC: DRES DE FF 370



Hinweis: Unsere Mitarbeitenden arbeiten derzeit überwiegend im Home Office. So kann es möglich sein, dass Sie uns nicht direkt über unsere Durchwahlen erreichen, sondern an die private Telefonnummer weitergeleitet werden. Sie können uns auch jederzeit eine Email schreiben. Unser Spenderservice ist weiterhin wie gewohnt für Sie erreichbar.


Kontakt

Fabian Nolde
Haben Sie Fragen zu unserer Arbeit im WASH Sektor?
Fabian Nolde
hilft Ihnen gerne weiter:
+49(0)228 91529-27
E-Mail 

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