Spenden Katastrophenvorsorge: Überschwemmungen in Südostasien

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Zukünftiges Leid vermeiden

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Überschwemmungen, Stürme, Erdbeben: Die Anzahl und das Ausmaß von Naturkatastrophen haben in den vergangenen Jahren bedenklich zugenommen. Die ärmsten Länder der Welt trifft es häufig am härtesten. Um die Auswirkungen von Katastrophen zu mindern, ist es wichtig, die richtigen Vorsorgemaßnahmen zu treffen.

Spenden Sie jetzt, um Menschen in Not zu unterstützen!

Wie ist die Situation?

Im Jahr 2019 gab es weltweit 396 Naturkatastrophen und Extremwetterereignisse. Zum Vergleich: In den zehn Jahren zuvor lag der Jahresdurchschnitt jeweils bei 343 Katastrophen. Experten schätzen, dass die Anzahl der Katastrophen zukünftig aufgrund des Klimawandels noch weiter steigen wird. Bis zum Jahr 2050 werden deshalb 140 Millionen Klimaflüchtlinge erwartet.

Zyklon Idai in Simbabwe 2019, Taifun Mangkhut auf den Philippinen 2018 oder das schwere Erdbeben in Nepal 2015: All diese Naturkatastrophen haben immense Schäden angerichtet. In den Ländern wurden nicht nur Wohnhäuser zerstört, sondern auch die Infrastruktur lahmgelegt. Die zuvor schon sehr armen Länder waren für derartige Katastrophen nicht gewappnet: Die Menschen wussten nicht, wie man sich bei einem Erdbeben verhält. Es fehlte an Kenntnissen über Erste-Hilfe-Maßnahmen. Die Bauweise vieler Gebäude erfüllte nicht die erforderlichen Sicherheitskriterien.

Was macht Help in der Katastrophenvorsorge?

In ärmeren Ländern haben die Menschen häufig nicht die Mittel, um sich für Naturkatastrophen zu wappnen. Wir stärken die Selbsthilfekräfte der Bevölkerung in Regionen, die besonders oft von Katastrophen betroffen sind. Je besser die Menschen auf den Ernstfall vorbereitet sind, desto besser können sie sich anschließend aus der Krise befreien.

Help unterstützt die Betroffenen, indem wir sie beispielsweise in Bautechniken und in der Produktion von hochwertigem Baumaterial schulen. Darüber hinaus rufen wir Vorsorge-Komitees ins Leben und bilden die Mitglieder aus, wie man sich während und nach einer Katastrophe verhält.

Fotos von unserer Katastrophenvorsorge


Unsere Katastrophenvorsorge-Projekte

Philippinen: Der Katastrophe einen Schritt voraus

In der Region Ost-Samar auf den Philippinen haben wir ein erdbebensicheres Evakuierungszentrum errichtet, in dem die Menschen im Katastrophenfall geschützt sind. Das Gebäude ist außerdem mit Notfallkits ausgestattet. Unser Projekt umfasste außerdem:

  • technische und operative Fortbildungen der lokalen Behörden
  • Schulungen und Notfallplanung der Ortschaften
  • die Installation eines gemeindeorientierten Frühwarnungssystems
  • die Durchführung von Simulationen zum Erlernen von Bewältigungsstrategien

Dank des Projekts sind rund 15.000 Menschen besser auf den Katastrophenfall vorbereitet.


Haiti: Vorsorge statt Nachsorge

Das schwere Erdbeben 2010 hat in der Stadt Petit Goâve 40 bis 60 Prozent der Häuser zerstört. Damit sich eine solche Katastrophe nicht wiederholt, war es wichtig, die neuen Häuser stabiler und erdbebensicher zu bauen. Help hat in Haiti folgende Maßnahmen durchgeführt:

  • Wir schulten Maurer in erdbeben- und hurrikansicheren Bautechniken
  • Kleinunternehmen wurden bei der Produktion von qualitativem Baumaterial gefördert
  • Kampagnen informierten die Bevölkerung über die Wichtigkeit stabiler Baumaßnahmen
  • Wir schulten die Einwohner in erdbebensicheren Bautechniken

Spenden Katastrophenvorsorge: Wiederaufbau in Haiti

Spenden Sie jetzt für die Katastrophenvorsorge!

Helfen Sie uns, Vorsorgemaßnahmen gegen Naturkatastrophen zu treffen.

IBAN: DE47 3708 0040 0240 0030 00
BIC: DRES DE FF 370



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Autor: Help Redaktionsteam