Zyklon Idai in Mosambik und Simbabwe

Spenden nach Zyklon Idai

Gemeinsam für die Opfer in Simbabwe

Jetzt spenden für die Menschen in Südostafrika

In der Nacht vom 14. auf den 15. März brach der Zyklon Idai über Südostafrika herein. Am stärksten betroffen sind Mosambik, Simbabwe und Malawi. 

Über 840 Menschen kamen bei dem Sturm ums Leben, Hunderte werden vermisst. Nach Informationen der Vereinten Nationen sind bereits über 3.000 Fälle von Cholera gemeldet.

Der Zyklon erreichte Windgeschwindigkeiten von 170 Stundenkilometern und hinterließ in der südostafrikanischen Region eine Spur der Zerstörung. Die sintflutartigen Regenfälle und Windböen zerstörten Straßen, Häuser und verwüsteten ganze Landstriche. In der Region herrscht derzeit Dürre und der Zyklon hat die wenige Ernte komplett vernichtet.  

Help hat Einsatzkräfte vor Ort in Simbabwe: Aktuell verteilen wir Nahrungsmittel-Pakte sowie Zelte, Decken und Hygiene-Artikel an rund 6.000 Betroffene.  

Nach dem Sturm – Jede Spende zählt

Die Menschen in Simbabwe und Mosambik sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Helfen Sie den Opfern des Wirbelsturms mit Ihrer Spende!

Spendenkonto
IBAN: DE47 3708 0040 0240 0030 00
BIC: DRES DE FF 370


Tausende kämpfen ums Überleben

In Simbabwe hat der Tropensturm besonders die Bezirke Chimanimani und Chipinge verwüstet: Mindestens 299 Menschen kamen hier Regierungsangaben zufolge ums Leben. 270.000 Menschen sind direkt betroffen und auf Nothilfe angewiesen. 300 Menschen werden weiterhin vermisst.

Der Tropensturm hat über 4.000 Häuser und mehrere Brücken und Straßen sowie Wasser- und Stromleitungen beschädigt oder zerstört. Ein weiteres Hindernis für die Rettungskräfte. In den Regenlachen, die Idai hinterlassen hat, verbreiten sich Malaria-Mücken und Krankheitserreger wie Cholera.


Das Ausmaß der Katastrophe zeigt schon jetzt: Auch in den kommenden Monaten sind die Menschen auf Unterstützung angewiesen. Allein in Simbabwe vernichtete Zyklon Idai über 4.700 Hektar Ernte und somit die Ernährungsgrundlage Tausender Menschen.


Unsere Nothilfe nach Zyklon Idai

Help ist seit 1992 in Simbabwe tätig. Unmittelbar nach Zyklon Idai haben wir Nothilfe-Maßnahmen in die Wege geleitet. Aktuell helfen wir über 6.000 Menschen durch die Verteilung von:

  • Nahrungsmittel-Pakete
  • Zelte
  • Decken
  • Eimer
  • Mittel zur Wasseraufbereitung

Ihre Spende rettet Leben! Helfen Sie den Opfern von Zyklon Idai:

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Auf die Katastrophe folgt die Perspektivlosigkeit: Hunderte Menschen haben ihre Häuser und Familienmitglieder verloren. Sie sind ohne Obdach, Nahrung oder Zugang zu sauberem Trinkwasser. Krankheiten breiten sich aus. Die Regierungen in Mosambik und Simbabwe haben den Katastrophenfall ausgerufen. Hilfe ist dringend nötig!


Bilder-Galerie: Zerstörung nach Zyklon Idai


FAQ: Fakten zu Zyklon Idai

Am Abend des 14. März traf der Zyklon Idai auf Beira, Mosambik, einer Küstenstadt mit einer halben Million Einwohnern. Anschließend zog der Tropensturm mit starken Winden und Regenfällen über Südostafrika. Vor allem in Mosambik, Malawi und Simbabwe richtete Idai schwere Schäden an.

Der Zyklon Idai entstand im Kanal zwischen Mosambik und Madagaskar. In der Regel werden die dort auftretenden Stürme nicht so stark wie jene, die sich nördlich und östlich von Madagaskar bilden. Zyklon Idai wurde jedoch von warmen Wassertemperaturen gespeist. So entwickelte er sich zum stärksten je gemessenen Zyklon der südlichen Hemisphäre.

Der Sturm hat bei seinem Weg durch Südostafrika ganze Straßen, Brücken und Dämme zerstört. Die Vereinten Nationen schätzten, dass Zyklon Idai und die nachfolgenden Überschwemmungen mehr als eine Milliarde Dollar an Infrastruktur zerstört haben. Mehr als 100.000 Häuser wurden beschädigt oder zerstört, zusammen mit mindestens 1 Million Hektar Ernte.

Die Zahl der Todesopfer ist auf 843 gestiegen, aber es werden immer noch Hunderte von Menschen vermisst.

Hurrikane bilden sich im Atlantik und in der Karibik, Zyklone im Indischen Ozean und Taifune im asiatisch-pazifischen Raum. Wissenschaftlich betrachtet sind sie alle als tropische Wirbelstürme einzustufen.

Hunderttausende haben ihre Häuser, ihre Familienmitglieder und Freunde verloren. Cholera, Malaria, Durchfallerkrankungen und Atemwegsinfektionen nehmen aufgrund der schlechten hygienischen Verhältnisse zu. Nach Informationen der UN sind bereits über 3.000 Fälle von Cholera gemeldet.

Zyklon Idai hat Südostafrika völlig verwüstet. Allein in Simbabwe brauchen fast eine Million Menschen dringend Unterstützung. Help ist seit über 15 Jahren in dem südafrikanischen Land aktiv und hilft aktuell über 6.000 Menschen durch die Verteilung von Nahrungsmitteln, Zelten, Decken und Mitteln zur Wasseraufbereitung.

Die Menschen in Südostafrika brauchen dringend Unterstützung – jeder Beitrag hilft! Mit Ihrer Spende unterstützen Sie unsere Nothilfe in Simbabwe und helfen den Opfern von Zyklon Idai schnell und effektiv.

Jetzt online spenden!

Kontakt

Maren Rahlf
Haben Sie Fragen zu unserer Arbeit in Simbabwe?
Maren Rahlf
hilft Ihnen gerne weiter:
+49(0)228 91529-34
E-Mail 

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