Simbabwe: Langjähriges Engagement in der Hilfe zur Selbsthilfe

Help - Hilfe zur Selbsthilfe arbeitet seit 1992 in Simbabwe. Die Not in Simbabwe ist seit Jahren dramatisch. Unter der Misswirtschaft der Regierung leidet das ganze Land und politische Gewalttaten gehören zum Alltag. Help hilft der notleidenden Bevölkerung in den Bereichen Gesundheit, Ernährungssicherung und Wasser.
Help verbessert die Wasserversorgung
Help hat hunderte nicht mehr funktionierende Brunnen in Simbabwe wieder instand gesetzt. Die bessere Wasserversorgung mit sauberem Trinkwasser vermindert auch Erkrankungen durch die Cholera. Auch an den Klimaschutz wird gedacht: Help setzt verstärkt Solarenergie beim Betrieb der Brunnen ein.
Help ist auch in den Bereichen Gesundheit und Landwirtschaft tätig
Neben den Projekten zur Wasserversorgung versorgt Kliniken und Gesundheitsstationen mit Medikamenten sowie medizinischem Material. Weiterhin führt Help Projekte für HIV/AIDS-Patienten durch und unterstützt Waisenkinder.
Besonders wichtig sind für Help die Projekte im landwirtschaftlichen Bereich: Hier werden nicht nur Dünger und Saagtgut verteilt, sondern auch effektivere Anbaumethoden und die Auswahl von klimatisch angepasstem Pflanz- und Saatgut trainiert. Weiterhin hilft Help Kleinbauern in Simbabwe Methoden für einen Schutz ihres Viehbestandes vor ansteckenden Krankheiten zu entwickeln.
Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), das Amt der Europäischen Kommission für humanitäre Hilfe und Zivilschutz (ECHO) und die Europäische Kommission (Europeaid) fördern die Projektaktivitäten von Help in Simbabwe.

Haben Sie Fragen zum Thema "Simbabwe"?
Birgitte Schulze hilft Ihnen
gerne weiter.
Tel.: 0228 / 91529 - 17
E-mail: schulze(at)help-ev.de

