Aktuelle Pressemitteilungen von Help - Hilfe zur Selbsthilfe e.V.
Bonn, 04. März 2010
Zum Weltfrauentag am 8. März ruft die Hilfsorganisation Help – Hilfe zur Selbsthilfe zu mehr Solidarität mit den Frauen in der Welt auf. „Gerade in den Entwicklungsländern sind es die Frauen, die die größte Last bei der Entwicklung ihrer Gemeinwesen tragen. Gleichzeitig werden weltweit Frauen weiterhin massiv in ihrer persönlichen Entwicklung behindert. Ob es eine kulturell bedingte Behinderung von Ausbildungschancen ist, die Ernährungssicherung bei Schwangerschaften und in der Stillzeit oder aber auch die besondere Sicherheitsproblematik von Frauen in Flüchtlingslagern, dies sind einige wenige Beispiele für die besonderen Probleme, mit denen Frauen überall auf der Welt zu kämpfen haben.“, so Karin Settele, Geschäftsführerin von Help.
Bonn/Port au Prince, 18. Januar 2010
Port-au-Prince: Die beiden deutschen Nothelfer von Help – Hilfe zur Selbsthilfe Janina Niemietz und Gregor Werth berichten von dramatischen Situationen in den Krankenhäusern der Hauptstadt Haitis. Immer mehr Verletzte warten vor den Toren der Krankenstationen und Hospitäler. Nur zu oft werden Extremitäten amputiert, weil offene Brüche sich bereits entzündet haben und die Medikamente zur Notversorgung fehlen
Bonn/Port au Prince, 16. Januar 2010
Bonn/Port-au Prince: Die beiden deutschen Nothelfer von Help – Hilfe zur Selbsthilfe sind in der Nacht von Freitag auf Samstag MEZ in Port-au-Prince eingetroffen. Janina Niemietz und Gregor Werth sind ohne größere Probleme über die Dominikanische Republik auf dem Landweg eingereist. Sie berichten von erschreckenden Zuständen in der Stadt. Help hat aus Deutschland eine große Lieferung an Medikamenten und medizinischem Material auf den Weg gebracht. Gleichzeitig wurde der Help-Nothilfefonds auf 100.000 € erhöht.
Bonn/Port au Prince, 13. Januar 2010
Help – Hilfe zur Selbsthilfe hat heute 10.000 Euro aus seinem Nothilfefonds für die Opfer des schweren Erdbebens auf Haiti zur Verfügung gestellt. Morgen werden zwei Soforthelfer über die Dominikanische Republik nach Haiti einreisen, um die Opfer medizinisch zu versorgen. Notfallmedizin zur Versorgung von rund 10.000 Verletzten wird aus Deutschland folgen. Für die Überlebenden werden zusätzlich sauberes Trinkwasser, Nahrungsmittel und Notunterkünfte benötigt.
Bonn/Harare, 30. November 2009
Zum Welt-Aids-Tag 2009 am 1. Dezember ruft die humanitäre Hilfsorganisation Help – Hilfe zur Selbsthilfe zu Spenden für ihre Hilfsprojekte für HIV/Aids-Infizierte Patienten in Simbabwe auf. Seit mehreren Jahren versorgt Help diese Patienten mit dringend benötigten Lebensmitteln, die sie sich aufgrund Ihrer Erkrankung und der katastrophalen Wirtschaftslage nicht mehr selbst beschaffen können.