Bonn/Harare, 30. November 2009
Zum Welt-Aids-Tag 2009 am 1. Dezember ruft die humanitäre Hilfsorganisation Help – Hilfe zur Selbsthilfe zu Spenden für ihre Hilfsprojekte für HIV/Aids-Infizierte Patienten in Simbabwe auf. Seit mehreren Jahren versorgt Help diese Patienten mit dringend benötigten Lebensmitteln, die sie sich aufgrund Ihrer Erkrankung und der katastrophalen Wirtschaftslage nicht mehr selbst beschaffen können.
Bonn, 24. November 2009
Hilfsorganisationen haben die neue Bundesregierung zu einem grundlegenden Strategiewechsel in Afghanistan aufgefordert. Statt mehr Soldaten in den Krisenstaat am Hindukusch zu schicken, sollte der zivile Wiederaufbau vorangetrieben werden. Zudem müssten Frauenrechte und die Pressefreiheit endlich durchgesetzt und die demokratische Teilhabe der Bevölkerung verbessert werden, so der Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO).
Bonn/Belgrad, 06. November 2009
Am 10. November feiert die humanitäre Hilfsorganisation Help - Hilfe zur Selbsthilfe das 10-jährige Jubiläum seiner Arbeit in Serbien mit einem Festakt in der ser-bischen Handelskammer zu Belgrad. An diesem Jubiläum werden neben dem deutschen Botschafter in Serbien, dem Präsidenten der serbischen Handelskammer und einem Vertreter der Europäischen Union zahlreiche Persönlichkeiten der serbischen Gesellschaft teilnehmen. Auch Help-Geschäftsführerin Karin Settele wird zu dem Festakt anreisen.
Bonn, 05. November 2009
Im November startet die humanitäre Hilfsorganisation Help – Hilfe zur Selbsthilfe eine 6-monatige Informationskampagne im Rheinland und stellt seine Arbeit zunächst in der Innenstadt von Düsseldorf, ab Dezember 2009 auch in anderen Städten wie Bonn und Köln interessierten Bürgerinnen und Bürgern vor.
Bonn/Padang, 01. Oktober 2009
Nach den verheerenden Erdbeben in Indonesien in den letzten 24 Stunden hat Help - Hilfe zur Selbsthilfe bereits mit der Versorgung der Opfer der Katastrophe begonnen. Help konzentriert sich dabei auf die medizinische Notfallversorgung der zahlreichen Verletzten. Dutzende von freiwilligen Helfern der indonesischen Partnerorganisation IBU sind in Padang und den Dörfern in der Umgebung unterwegs, um die überlebenden Opfer zu versorgen. Notfallmedizin zur medizinischen Behandlung von 10.000 Menschen wurde aus Deutschland auf den Weg nach Indonesien gebracht. Gleichzeitig sind Help- Mitarbeiter aus Medan in Nord-Sumatra mit schwerem Räumgerät zur Bergung der Überlebenden und Beseitigung der Trümmer auf dem Weg in die Erdbebenregion.
Bonn/Medan, 30. September 2009
Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,9 hat vor wenigen Stunden die Insel Sumatra erschüttert. Besonders betroffen ist die Hafenstadt Padang mit 800.000 Einwohnern.
Die HELP-Projektkoordinatorin Nicola Breunig arbeitet seit mehreren Jahren auf Sumatra und berichtete gerade telefonisch an die HELP-Zentrale in Deutschland: „Zahlreiche Häuser, Brücken und Straßen sollen zerstört sein, die Zahl der Toten und Verwundeten ist noch nicht bekannt, da die Kommunikation in die Erdbebenregion fast vollständig zum Erliegen gekommen ist. Es deutet jedoch alles auf eine große humanitäre Katastrophe hin.“
Bonn/Jakarta, 04. September 2009
Bonn/Jakarta: HELP – Hilfe zur Selbsthilfe hat heute 10.000 Euro aus seinem Nothilfefonds für die Opfer des schweren Erdbebens auf Java zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig wird in Zusammenarbeit mit der Partnerorganisation action medeor ein so genanntes Emergency Health Kit aus Deutschland nach Java gesandt. Mit diesen medizinischen Hilfsgütern kann eine Basisversorgung von 10.000 Menschen über einen Zeitraum von drei Monaten gewährleistet werden.
Ouagadougou/Niamey, 03. September 2009
Im westafrikanischen Land Burkina Faso haben schwere Regenfälle in den letzten Tagen zu verheerenden Überschwemmungen geführt. Nach ersten Schätzungen sind 150.000 Menschen durch die Fluten obdachlos geworden, fünf Tote sind zu beklagen. Auch im benachbarten Niger haben 10.000 Menschen als Folge der Regenfälle ihr zuhause verloren. Da HELP – Hilfe zur Selbsthilfe sowohl in Niger als auch in Burkina Faso über eine gute Projektinfrastruktur verfügt, kann die Organisation direkt auf diese Notlage reagieren und Soforthilfe für die Flutopfer einleiten.
Bonn/Grosny, 03. August 2009
Bonn/Grosny: Neun Jahre nach dem im Jahr 2000 beendeten Bürgerkrieg leben in Tschetschenien noch immer 30.000 Binnenvertriebene unter unzumutbaren Bedingungen in Notbehausungen, Sammelunterkünften oder bei Gastfamilien. 20.000 Häuser sind durch den Krieg weiterhin teilweise oder vollständig zerstört. HELP hat daher am 1. August 2009 ein kombiniertes Besiedlungs- und Infrastrukturprojekt mit Einkommen schaffenden Maßnahmen gestartet, das die Rücksiedlungsbedingungen und die Lebenslage in vier betroffenen tschetschenischen Dörfern verbessern soll.
Bonn/Damaskus, 08. Juni 2009
HELP – Hilfe zur Selbsthilfe weitet seine Projektarbeit für irakische Flüchtlinge in Syrien aus. Mit Hilfe des Auswärtigen Amts, das 1,2 Mio. Euro zur Verfügung stellt, werden von Juni 2009 bis April 2010 unter anderem rund 350 irakische Flüchtlingskinder- und Jugendliche in das syrische Schulsystem integriert, erhalten Nachhilfe und werden bei erfolgreicher Teilnahme mit einem finanziellen Beitrag zur Absicherung des Lebensunterhalts gefördert. Insgesamt werden von den Projektmaßnahmen etwa 3.000 Flüchtlinge Nutzen ziehen.
Bonn/Islamabad, 19. Mai 2009
Bonn/Islamabad: Als Konsequenz der anhaltenden Kämpfe zwischen der pakistanischen Armee und Taliban-Milizen im Nordwesten von Pakistan verschlechtert sich täglich die Situation der Flüchtlinge aus dieser Region. Nach Angaben der Regierung sind inzwischen 1,8 Millionen Menschen innerhalb von Pakistan auf der Flucht, ein großer Teil ist bei Gastfamilien untergekommen, 360.000 Menschen leben in Flüchtlingslagern. HELP-Projektkoordinator Jörg Henneböhl, der sich seit Samstag in Pakistan aufhält, spricht von schwierigen hygienischen und medizinischen Bedingungen in den Lagern.
Bonn/Islamabad, 12. Mai 2009
Bonn/Islamabad: Nachdem sich die Situation der Flüchtlinge aus dem Swat-Tal in Pakistan weiter zuspitzt, wird HELP – Hilfe zur Selbsthilfe einen Mitarbeiter in die Krisen-Region entsenden, um humanitäre Hilfsprojekte für die Flüchtlinge vorzubereiten. Der erfahrene Projektkoordinator Jörg Henneböhl ist Krankenpfleger und war zuletzt in Tschetschenien tätig. HELP wird sich vor allem um Projekte in der medizinischen Versorgung in den völlig überfüllten Flüchtlingslagern kümmern.
06. Mai 2009
N'Djamena: Gestern haben Fahrzeugkolonnen mit bewaffneten Rebellen aus dem Sudan die Landesgrenze zum Tschad überschritten und halten sich zurzeit in der Nähe von Goz Beida auf. Es soll sich um wenigstens drei Rebellengruppen handeln, die sich auf tschadischem Territorium befinden und gemäß Mitteilung des UN-Sonderbeauftragten in der Nähe von Goz Beida zunächst einmal einen Stopp eingelegt haben. Ein zögerlicher Vorstoß soll bereits in Richtung der Hauptstadt N'Djamena erfolgt sein.
Bonn, 02. April 2009
Bonn/Harare: Angesichts der katastrophalen Gesundheitssituation und der seit Monaten grassierenden Choleraepidemie ruft HELP – Hilfe zur Selbsthilfe zum Weltgesundheitstag 2009 am 07. April zu Spenden für seine medizinischen Hilfsprojekte in Simbabwe auf. Der Weltgesundheitstag findet in diesem Jahr unter dem Motto „Maßnahmen des Gesundheitswesens im Katastrophenfall“ statt.
Bonn, 01. April 2009
Bereits zum vierten Mal geht die Bonner Hilfsorganisation HELP – Hilfe zur Selbsthilfe e.V. als Charity-Partner des RheinEnergieMarathons Bonn an den Start. Über 30 sportbegeisterte Mitarbeiter und Freunde von HELP, darunter die Bonner Bürgermeister Horst Naaß, Helmut Joisten und Peter Finger, werden den Staffelstab gut 42 Kilometer durch Bonn tragen und ihn am Marktplatz gemeinsam über die Ziellinie bringen.
Bonn, 06. März 2009
Bonn/Iriba: Angesichts der Entwicklungen im Sudan nach dem Erlass eines internationalen Haftbefehls gegen Präsident Omar al-Baschir und der Ausweisung von 13 Organisationen aus dem Sudan erwartet die deutsche Hilfsorganisation HELP – Hilfe zur Selbsthilfe eine neue Flüchtlingswelle in das Nachbarland Tschad. HELP versorgt seit dem Jahr 2004 13.000 Flüchtlinge im Lager Am Nabak im Osten des Tschad mit Trinkwasser, betreut die sanitäre Versorgung des Lagers und führt Projekte im Bereich Gesundheitsvorsorge durch.
Bonn, 05. März 2009
Zum Weltfrauentag am 08. März ruft HELP – Hilfe zur Selbsthilfe zu Spenden für Gesundheitsprojekte für Mütter und Kinder in den westafrikanischen Ländern Niger und Burkina Faso auf. HELP sorgt bereits seit 2006 für eine kostenlose Gesundheitsversorgung von schwangeren und stillenden Müttern sowie Kindern unter fünf Jahren, die besonders auf medizinische Betreuung angewiesen sind.
Bonn, 04. Februar 2009
Bonn/Harare: Bereits seit August 2008 wütet die Cholera in Simbabwe und die Epidemie weitet sich immer stärker aus. Nach Zahlen der Weltgesundheitsorganisation wurden bisher 3.229 Menschen getötet, 63.000 Menschen sind erkrankt. Täglich kommen 1.700 Cholera-Fälle hinzu, mehr als 50 Opfer sind zu beklagen. Und es ist kein Ende der Epidemie abzusehen. HELP hat deshalb beschlossen, seine Hilfe für die Opfer der Cholera erneut zu verstärken.
Bonn, 09. Januar 2009
Bonn/Sarajewo: Die Energieversorgung in Bosnien und Herzegowina und Serbien ist durch die aktuelle Gaskrise zwischen Russland und der Ukraine extrem prekär. Viele Regionen sind dringend auf andere Heizmaterialien angewiesen, um den Gasausfall zu überbrücken. Vor allem soziale Einrichtungen wie Altenheime, Kinderheime und Flüchtlingslager sowie sozial schwache Familien sind betroffen und können sich selbst nicht helfen. HELP startet deshalb eine Soforthilfe-Aktion für diese besonders Betroffenen