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Ebola in Mali 

Help trifft Vorsorge-Maßnahmen

Ebola-Vorsorge in Mali mit Unterstützung von Günter Overfeld

Wie geht Help effektiv gegen die Ausbreitung des Ebola-Virus vor?

Mali grenzt an Guinea, das zusammen mit Sierra Leona und Liberia am stärksten vom Ausbruch der Ebola betroffen war. Help unterstützt Mali mit Vorsorgemaßnahmen, damit das Ebola-Virus sich nicht ausbreitet:

  1. Help hat die Bevölkerung in einer Kampagne um die Gefahren Ebola und mögliche Schutzmaßnahmen aufgeklärt
  2. Help hat Krankenhäuser mit medizinischem Material und Geräten ausgestattet
  3. Help hat medizinische Mitarbeiter in Krankenhäusern im Umgang mit Ebola geschult
  4. Help hat einen Rettungswagen zur Verfügung gestellt


Mali: Gesundheit stärken

Mali für Ebola sensibilisieren

Mit Hilfe des Fernsehens und Radiosendern haben wir die malische Bevölkerung über Ebola aufgeklärt: Wie geht man mit den Kranken um? Wie kann man sich schützen? Wir sind in die Dörfer entlang der Grenze zu Guinea gereist und haben die Menschen mit Videos und Informationsmaterial über Ebola aufgeklärt.

Ebola-Vorsorge in Mali

Ebola – die richtigen Gegenmittel

In der Region Koulikoro, an der Grenze zu Guinea, haben wir Krankenhäuser mit Medikamenten, medizinischen Geräten und Desinfektionsmaterialien versorgt

Kompetent gegen das Ebola-Virus

Help führt Schulungen für das medizinische Personal in Krankenhäusern und die Mitarbeiter von Gesundheitsbehörden durch. Auf diese Weise erkennt das Personal das Virus schneller, kann effektiver handeln und weiteren Infektionen vorbeugen.

Hygienische Bedingungen und Gesundheit in Mali verbessern
Krankentransporte in Mali
Kampf gegen Ebola in Mali

Mali: Gesundheitssystem stärken

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BIC: DRES DE FF 370

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Kontakt

Fabian Nolde
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