Aktuelle Seite:  Home  Haiti   Bildergalerie Haiti

Help im Einsatz für die Erdbebenopfer in Haiti

Am Nachmittag des 12. Januars 2010 bebte in Haiti die Erde.  Das Erdbeben mit der Stärke 7,0 war das schwerwiegendste der letzten 200 Jahre. 170.000 Menschen verloren durch das Erdbeben ihr Leben, eine Millionen wurden obdachlos.

Help stellte 100.000 Euro aus seinem Nothilfefonds für die Opfer der Erdbebenkatstrophe zur Verfügung. Außerdem wurden sechs Tonnen Material zur medizinischen Versorgung der Verletzten nach Haiti geschickt. Vor Ort sind zwei erfahrene Nothelfer im Einsatz, sowie ein fünfköpfiges medizinisches Team. Die sich zwei Wochen lang um die Versorgung der Verletzen kümmern. Im Anschluss an den Soforthilfeeinsatz wird sich Help beim langfristigen Wiederaufbau engagieren.

Weitere Infos und Eindrücke von unserem Einsatz in Haiti finden Sie in der Bildergalerie.  

Bildergalarie Haiti

Erdbeben in Haiti

Am 12. Januar erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,0 Haiti. Haitis Hauptstadt Port-au-Prince liegt in Schutt und Asche, viele Orte und Dörfer sind zerstört.

Ein Bild der Verstörung

Gebäude stürzten wie Kartenhäuser zusammen. In manchen Teilen des Landes sind 90% der Gebäude zerstört.

Suche nach Überlebenden

Menschen suchten mit bloßen Händen in den Trümmern nach Überlebenden. 170.000 Menschen sind bei dem Erdbeben ums Leben gekommen, über eine Millionen verloren ihr Zuhause.

Soforthelfer im Einsatz

Unsere beiden Soforthelfer Janina Niemietz und Gregor Werth sind direkt nach Haiti gereist, um den Menschen vor Ort zu helfen.

Notfallmedizin für 60.000 Menschen

Help stellte 100.000 Euro aus seinem Notfallfonds für die Erdbebenopfer in Haiti zur Verfügung und schickte sechs Tonnen Material für die medizinische Versorgung von 60.000 Menschen nach Haiti.

Hilferufe der Überlebenden

Die Überlebenden brauchen dringend Hilfe. Überall in der Hauptstadt Port-au-Prince hängen selbstgemachte Transparente mit Hilferufen.

Schutz unter Planen

Notdürftige Unterkünfte bauen sich die Menschen aus dem, was sie in den Trümmern finden können. Auch die, die Glück hatten und deren Häuser noch stehen, trauen sich oft aus Angst vor Nachbeben nicht zurück.

Provisorische Unterkünfte

Auf allen freien Flächen entstehen provisorische Zeltlager, in denen die Menschen Schutz suchen – wie diese Frau mit ihrem Kind.

Ein Stück "Normalität"

Am Straßenrand verkaufen Menschen Lebensmittel oder Kleidung. An einer anderen Straßenecke schneidet ein Friseur die Haare seines Klienten.

Bergung von Überlebenden

Immer wieder konnten Überlebende aus den Trümmern gerettet werden. Wie der 83-jährige Herby Kedo, der sechs Tage nach dem Beben lebend geborgen wurde.

Dramatische Situation in den Krankenhäusern

Als erste Hilfsmaßnahme kooperiert Help mit dem französischen Rettungsdienst in einer Klinik. Help organisierte den Krankentransport und übernahm die Beschaffung der Medikamente.

Ärzteteam für Help im Einsatz

Help schickte eine Woche nach dem Erdbeben ein fünfköpfiges Ärzteteam nach Haiti. Zwei Chirurgen, ein Anästhesist und zwei Pfleger kümmern sich um die medizinische Versorgung der Verletzten.

Erfahrene Leitung

Prof. Dr. Echtermeyer leitet den Einsatz des Help-Ärzteteams. Er war bereits mehrmals in Krisengebieten im Einsatz, z.B. in Bosnien oder nach dem Tsunami.

Improvisation wird zur Kunst erhoben

Die Ärzte und Pfleger müssen mit dem Nötigsten auskommen. Es fehlt an Spezialmaterial. Aber alle geben ihr bestes, um den Verletzten zu helfen und behelfen sich mit dem, was sie finden können

Langfristige Hilfe

Das Ärzteteam reist bald wieder ab. Doch Help wird sich nach dem Soforthilfeeinsatz langfristig beim Wiederaufbau in Haiti engagieren.

Fotos: Help/Gregor Werth und ADH/Help/Tim Freccia

(Kopie 1)

Spenden per Überweisung

HELP - Hilfe zur Selbsthilfe
Konto 2 4000 3000
Commerzbank Köln
BLZ 370 800 40
Stichwort: Erdbeben Haiti

(Kopie 1)