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Aktuelle Nachrichten von unseren Soforthelfern auf Haiti

Auf dieser Seite werden Sie in den kommenden Tage immer die neusten Berichte von unseren beiden Soforthelfern Janina Niemietz und Gregor Werth lesen können. 

Hinweis:

Am 10. Februar ist die Help-Soforthelferin Janina Niemietz aus Haiti zurück gekehrt. Aus diesem Grund wird es zukünftig nicht mehr so oft Neuigkeiten aus Haiti zu lesen geben. Help wird aber weiterhin hier im Blog über den Verlauf des Haiti-Einsatzes und die anlaufende Wiederaufbau-Hilfe berichten.  

24. Februar 2010

Seit 2 Wochen ist Janina nun schon wieder zuhause bei Ihrer Familie im Siebengebirge. Doch die Gedanken an Ihren Einsatz in Haiti lassen Sie nicht los. Mehr...

11. Februar 2010

Am 1. Februar hat Janina euch hier im Blog von David Schöpfer erzählt. Jetzt gibt es ein Video-Interview mit ihm und Prof. Dr. Echtermeyer, dem Leiter des Help-Ärzteteams, das wir euch gerne zeigen wollen. mehr

05. Februar 2010

Es ist mein letzter Tag in Haiti. Ich habe mich in dieses Land verliebt. In die Kraft der Menschen – wie Phoenix aus der Asche zu erstehen – diesen unglaublich Willen zu leben, aus dem Nichts etwas zu schaffen. mehr

04. Februar 2010

Gregor Werth – ein Helferportrait Gregor

Werth ist 39 Jahre alt. Seine langjährige Erfahrung in humanitären Einsätzen haben ihn Ruhe und Gelassenheit gelehrt. Eine Fähigkeit, die im Haiti dieser Tage gefragt ist.  mehr

03. Februar 2010

Heute im Supermarket. Wir hatten Glück kurz vor Toresschluss noch schnell einkaufen gehen zu können. Hier machen die wenigen funktionierenden Supermärkte schon um 17.30 Uhr zu – aus Sicherheitsgründen. mehr

02. Februar 2010

Flashback: Immer wenn man denkt „Dir können keine weiteren Geschichten von Einzelschicksalen mehr was anhaben.“, wird man eines Besseren belehrt. So auch heute: mehr

01. Februar 2010

Er heißt David Schöpfer. Er ist 27Jahre alt und Intensivpfleger auf einer Kardiologischen Intensivstation der Freiburger Uni-Klinik. Vor einem Monat hat er eine Weiterbildung zum Anästhesie/Intensivpfleger  angefangen. Am 13. Januar 2010 hört David morgens Radio – die Nachrichten laufen: Erdbeben in Haiti, 7.0 auf der Richterskala. Er ist erschüttert und will helfen.  mehr

31. Januar 2010

Zurück in Ernas Haus. Ich wollte Famila, das kleine behinderte Mädchen besuchen. Ihr geht es heute nicht gut. Es ist 17.00 Uhr – alle sind im Haus, bald wird es dämmern, da kann man nicht mehr draußen arbeiten. Auf der Veranda empfängt mich eine ungewöhnliche Szene. Slyvain Saviat hat eine Abendschule eingerichtet. mehr

29. Januar 2010

Ich habe mich gefragt, was ich heute schreiben soll:  Es sind die vielen kleinenGeschichten, die in meinem Kopf herum schwirren... mehr

28. Januar 2010

Unser Weg führt uns heute nach Miragoâne. Malerisch, die Fahrt durch Bananenplantagen und Mangrovenhainen. Zwischendurch sehe ich vollkommen zerstörte Häuser – sie muten an wie alte Ruinen vergessener Kulturen, die vom Urwald überwuchert werden. Nichts lässt auf der friedlichen Strecke erahnen, dass sich gerade  erst vor zwei Wochen dieses verheerende Erdbeben ereignet hat. mehr

27. Januar 2010

Heute war ein guter Tag, weitere zwei medizinische Nothilfe-Pakete sind in Port au Prince eingetroffen. Material und Medizin, die nicht nur im Hôpital St. Francois des Sal, sondern auch für die mobilen Teams im Camp dringend gebraucht wird. Das Ärzteteam um Prof. Echtermeier hat vor zwei Tagen, die medizinische Leitung des Krankenhauses übernommen. mehr

26. Januar 2010

Das Leben geht weiter. Zwischen den Trümmern wird auf einigen Wänden karibische Malerei zum Kauf angeboten. Es ist schon sehr skurril die Zerstörung auf der einen und die farbenprächtigen und lebensbejahenden Bilder auf der anderen Seite zu sehen. Das Marktleben ist wieder voll im Gange. Während es letzte Woche nur vereinzelt Straßen mit Marktständen zu sehen gab, ist die Stadt nun übersät davon.  mehr

25. Januar 2010

Am Samstag  ist das medizinische Team von Help – Hilfe zur Selbsthilfe e.V. in Port au Prince eingetroffen. Prof. Dr. Volker Echtermeyer, Dr. Arsalan Asadi, David Schöpfer und Peter Zaparty haben ihren Urlaub den Verletzten in Haiti gewidmet. Sie wollen Verletzte behandeln und operieren, Teil der großen internationalen Helfergemeinde sein. mehr

23. Januar 2010

Eine Woche sind wir schon in Port au Prince. Wir haben das Zeitgefühl schon lange verloren. Unsere Tage fangen um sechs Uhr morgens an und enden mit dem Versagen der Generatoren um elf oder zwölf in der Nacht. mehr

21. Januar 2010

Heute leider nur ein ganz kurzes Update über unseren Einsatz auf Haiti, denn wir haben viel zu tun. Die Aufräumarbeiten gehen weiter, trotz des heftigen Nachbebens von gestern, lassen sich die Menschen in Haiti nicht unterkriegen. Sie versuchen sich so gut wie möglich in den behelfsmäßigen Camps einzurichten. mehr

 

19. Januar 2010

Heute wollen wir euch die Geschichte von Erna Velija erzählen. Einer Frau die niemals aufgibt. Erna Velija ist Kosovarin. Im Kosovokrieg hat sie ihre Eltern verloren. Erna hat ihre Geschwister versorgt und allein aufgezogen. „Nie aufgeben“, ist ihre Devise. So hegte sie den Plan, in Haiti ein Café zu eröffnen, denn gute Freunde leben dort. In Port-au-Prince will sie ihre neue Existenz aufbauen – ein Zuhause.  mehr

18. Januar 2010

18. Januar 2010

Heute nur einen kurzen Eintrag, denn wir sind total überwältigt von den vielen Eindrücken. Deswegen heute nur ein paar kurze Infos über die aktuelle Situation: mehr

17. Januar 2010

Heute am sechsten Tag nach dem verheerenden Erdbeben konnte ein 83-jähriger Mann lebend aus den Trümmern gerettet werden. Sein Name ist Herby Kedo und er wird nach Aussage der Ärzte durchkommen. Während seine Ehefrau nur noch tot geborgen werden konnte, ist er den Umständen entsprechend wohl auf. Es sind solche wundervollen Ereignisse, die unsere Arbeit hier anspornen, da sind wir Kollegen uns einig. mehr

16. Januar 2010

16. Januar 2010

Auch am vierten Tag nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti ist das wahre Ausmaß der Zerstörung noch unklar. Die Menschen leben auf der Straße oder in einem der zahlreichen provisorischen Zeltlager, die auf jeder freien Fläche in der Stadt entstehen. Nachts müssen die Autofahrer aufpassen, die am Straßenrand in Reihen schlafenden Betroffenen nicht anzufahren. mehr

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Stichwort: Erdbeben Haiti

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