Archiv für die Kategorie 'Gesundheit'

Weltgesundheitstag 2013 – Helps Gesundheitsprojekte in Simbabwe

Geschrieben von am 9. April 2013 | Abgelegt unter Gesundheit

Nichtübertragbare Krankheiten haben in den sogenannten Entwicklungsländern in den letzten Jahren stark zugenommen. Eine davon ist Bluthochdruck. Am diesjährigen Weltgesundheitstag will die Weltgesundheitsorganisation (WHO) daher auf die Folgen der Krankheit weltweit aufmerksam machen.  In Simbabwe liegt der Anteil der Bevölkerung über 25 J., der an zu hohem Blutdruck leidet, bei geschätzten 45%. Während Hypertonie in [...]

Japan sieben Monate nach dem Tsunami – Eindrücke einer außergewöhnlichen Projektreise (Teil 2)

Geschrieben von am 28. Oktober 2011 | Abgelegt unter Allgemein, Gesundheit, Nothilfe, Wiederaufbau

Help-Nothilfekoordinator Berthold Engelmann reiste Mitte Oktober 2011 nach Japan, um sich ein Bild vom Stand der Help-Projekte in Japan zu machen. Im zweiten Teil seines Blogs trifft er viele Überlebende des Tsunamis mit ihren traurigen Geschichten und sieht, dass sich die Region nur langsam erholt.

Long Queues in Zimbabwe

Geschrieben von am 7. Juli 2011 | Abgelegt unter Allgemein, Gesundheit

The hyperinflation reaching its peak at that time, resulting in empty supermarkets, long queues everywhere, from bread stores to banks.

Bei den Help-Projekten in Simbabwe: Teil 2

Geschrieben von am 20. Mai 2011 | Abgelegt unter Allgemein, Gesundheit, Kinder

Im simbabwischen Distrikt Centenary führt Help neben der Ausstattung von ländlichen Kliniken mit Medikamenten und medizinischem Material ein Ernährungssicherungsprogramm durch. 2.000 Familien werden mit standortgerechtem Saatgut, Dünger, Süßkartoffelsetzlingen und einem intensiven Training unterstützt.

Bei den Help-Projekten in Simbabwe: Teil 1

Geschrieben von am 18. Mai 2011 | Abgelegt unter Allgemein, Gesundheit, Kinder, Wasser

Help – Hilfe zur Selbsthilfe führt mit Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit Programme durch, um die Menschen nicht nur mit Nahrungsmitteln, sondern v.a. mit standortgerechtem Saatgut und entsprechendem Training in die Lage zu versetzen, sich in Zukunft selbstständig zu ernähren und darüber hinaus durch Verkauf eines Teiles ihrer Ernten ein kleines Einkommen zu verschaffen.

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