Nach den verheerenden Erdbeben am 30. September in Indonesien mit mehr als tausend Todesopfern und zehntausenden von Obdachlosen hat Help zusammen mit seinen Bündnispartnern von Aktion Deutschland Hilft bereits viel geleistet. Nachdem sich Help zunächst auf die medizinische Notfallversorgung der zahlreichen Verletzten, der Beseitigung von Trümmern mit schwerem Räumgerät und die Verteilung von dringend benötigten Hilfsgütern konzentriert hat, wurden nun erste Maßnahmen zum Wiederaufbau begonnen. 1.650 Familien wurden mit Schutzplanen und dringend benötigtem Material zum Wiederaufbau ihrer Häuser versorgt. Jetzt wird sich Help vor allem im Wiederaufbau von Schulen und der Wasserversorgung engagieren.
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Diese Grundschule wurde völlig zerstört. Help plant den Wiederaufbau von 6 Schulen.
In der Großtstadt Padang stürzten zahlreiche Hochhäuser zusammen. Nur mit schwerem Gerät können hier die Trümmer beseitigt werden.
Groß ist die Trauer um den Tod von nahen Verwandten und den Verlust des gesamten Besitzes. Es wird Jahre dauern, bis sich die Region davon erholt hat.
Ein kleiner Junge sucht in den Trümmern seines Hauses nach Verwertbarem. Diese Familie erhält von Help Hilfe zum Wiederaufbau.
Als eine der ersten Maßnahmen nach dem Erdbeben verteilte Help Zeltplanen zum Schutz vor dem tropischen Regen.
Zehntausende Menschen leben seit dem Beben unter provisorischen Zeltdächern, wie sie Help und andere Organisationen verteilt haben.
Damit der Wiederaufbau schnell vonstatten geht, verteilt Help Werkeug und anderes Baumaterial als "Hilfe zur Selbsthilfe".
Help-Projektkoordinatorin Nicola Breunig und ihre Mitarbeiter organisieren die Verteilungen und den Wiederaufbau.
An verschiedenen Orten in der Erdbebenregion wurden Verteilstellen zur Ausgabe der Hilfsgüter eingerichtet.
Stolz präsentieren die Erdbebenopfer ihr Werkzeug. Das deutsche Auswärtige Amt finanziert einen großen Teil des Projektes.
Damit alle Hilfsgüter auch dort ankommen, wo sie am dringendsten gebraucht werden, kontrolliert Nicola Breunig die Verteilungen.